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Über uns

Dr. Johann Huber

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Zur Person
verheiratet, drei erwachsene Kinder
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Psychotherapie

Ausbildung
Approbation als Arzt (1980)
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Weiterbildung in tiefenpsychologischer Psychotherapie
am Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP).
Fortbildung in Psychoonkologie nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft
Fortbildungen in Sexualtherapie und Kommunikationstraining.

Berufserfahrung
Assistenzarzt in der Frauenklinik (Städt. Krankenhaus Weiden, Oberpfalz)
Wissenschaftl. Mitarbeiter/Arzt: Frauen- u. Poliklinik (in der jetzigen Charité, Campus Benjamin Franklin)
Leiter des Zentrums für Familienplanung in Steglitz-Zehlendorf mit den Arbeitsbereichen Paarberatung, Familienplanung, Schwangerschaft, Kinderwunsch und Pränataldiagnostik (bis 2016)
Langjährige Beratungserfahrung zu Paar- und Familienkonflikten in allen Phasen des Zusammenlebens
Privatpraxis für Psychotherapie, Paartherapie und Sexualtherapie; Coaching; Psychoonkologie (seit 2006)

Arbeitsweisen in der Paartherapie
Grundlage ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Je nach Bedarf und individueller Situation methodenübergreifender Ansatz
mit Einbeziehung von Elementen der Verhaltenstherapie und systemischen
Familientherapie. Kommunikationstraining.

Ziel der Arbeit ist es, dass beide Partner lernen, sich selbst wieder besser wahrzunehmen und den anderen mit seiner Persönlichkeit und seinen Bedürfnissen anzunehmen.
So können sich Empathie und ein neues Wir-Gefühl entwickeln, Kompromisse werden möglich und Wege zur Problemlösung tun sich auf.
Eine angemessene Kommunikation ist dafür oftmals ein entscheidender Schritt.

Gerhild Arjes

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Zur Person
verheiratet, eine erwachsene Tochter

Ausbildung
Diplom-Psychologin, Psychologische  Psychotherapeutin (Approbation), Ausbildungen in Gesprächspsychotherapie, Familientherapie, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Körperpsychotherapie und Suchtpsychologie.

Berufserfahrung

Von 1983 bis Anfang 2018 psychotherapeutische Tätigkeit in einer Beratungsstelle des öffentlichen Gesundheitswesens mit den Schwerpunkten Paarberatung, Trennungsberatung, Beratung von Paaren zum Thema Kinderwunsch und Schwangerschaft sowie Konfliktberatung im Rahmen der Pränataldiagnostik.

Seit 1989 in eigener Praxis Paartherapie, Familientherapie, Psychotherapie und Coaching.

Arbeitsweisen
Entwicklungsorientierte Paartherapie auf der Grundlage tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Einbeziehen der Mehrgenerationenperspektive, integratives Arbeiten mit Techniken aus der Familientherapie und Körperpsychotherapie.

Barbara Schervier-Legewie

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Zur Person
Verheiratet, 2 erwachsene Söhne

Ausbildung
Diplom-Psychologin (1981)
Psychologische Psychotherapeutin (Approbation 1999)
Gesprächspsychotherapeutin (GwG)
Paar- und Familientherapeutin (Institut für integrative Paar- & Familientherapie/M. Kirschenbaum-Institut)

Berufserfahrung
Langjährige Tätigkeit in verschiedenen Institutionen des Gesundheitswesens (Kliniken, ambulante Dienste)
Arbeit mit Angehörigen psychisch kranker Menschen
Beratung und Psychotherapie für Einzelne und Paare
Workshops zum Konflikt-Coaching in sozialen Institutionen; Einzel- und Teamsupervision
Tätigkeit in Freier Praxis seit 1990

Arbeitsweisen
Paarberatung und -therapie auf der Basis der Gesprächspsychotherapie unter Einbeziehen ressourcen- und lösungsorientierter Ansätze; Klärung von Konflikten mithilfe von Verhandlungs- und Visualisierungsmethoden; stützendes Vorgehen zur Krisenintervention

Schwerpunkte

  • Kommunikation und Konflikt in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Krisen und deren Bewältigung (auch in langjährigen Beziehungen)
  • Zugang zu Ressourcen und Wachstum
  • Bilanz ziehen und Visionen entwickeln
  • Wiedergewinn von Vertrauen (z.B. nach Fremdgehen eines Partners)
  • Junge Paare in familiärer und beruflicher Orientierung
  • Vereinbarkeit von Beziehung, Kinderwunsch und Beruf
  • Konflikte zwischen den Generationen
  • Beratung in Trennungssituationen
  • Humor in seiner Bedeutung bei der Gestaltung von Beziehung und Partnerschaft